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Gepäckträger

Ein Tagebuch.

Warum Restauration? Ganz einfach: Die Schwalbe fährt gut aber sie sieht alles andere als gut aus. Die Bilder sprechen da für sich. Der Lack muss erneuert werden und diesmal wird auch der Rahmen mitgemacht - sonst rostet sie mir unterm Hintern weg. Alle defekten oder unansehnlichen Teile werden ausgetauscht oder optisch aufgearbeitet.

Ziel ist es, das Ganze bis November über die Bühne zu bekommen, da ich die Schwalbe dann wieder brauche. Das bedeutet: Jeden freien Tag ran und abends nach der Arbeit auch noch kleinere Sachen erledigen. Dieses Ziel habe ich leider nicht erreicht. Es kommt immer was dazwischen, sodass ich nicht so schnell voran komme, wie ich es gern hätte. Einen wichtigen Part übernimmt mein bester Freund Arne, den ich hier auch mal würdigen möchte. Er stellt mir Werkstatt, Werkzeug und technischen Rat zur Verfügung.

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

Zerlegen (Tag 1-2)

Spachteln & Grundieren (Tag 17)

Schleifen & polieren (Tag 30)

Lack runter (ab Tag 3)

Spachteln & Grundieren (Tag 18)

Zusammenbau (Tag 31)

Strahlen & Entrosten (ab Tag 4)

Lack Grau und Schwarz (Tag 19)

 

Grundieren (ab Tag 6)

Lack gelb & Grundieren (Tag 20)

 

Gründlich entrosten (Tag 7)

Schleifen, Spachteln & Montieren (Tag 21)

 

Entrosten & Grundieren (Tag 8)

Lackieren & Montieren (Tag 22-23)

 

Grundieren (Tag 9)

Ausbessern & Montieren (Tag 24)

 

Entrosten & Grundieren (Tag10)

Vorbereiten zum Polieren (Tag 25)

 

Grundieren & Schweissen (Tag 11)

Bau der Lackierkabine (Tag 26)

 

Entrosten & Spachteln (Tag 12-14)

Lackieren (Tag 27)

 

Strahlen (Tag 15)

Lackieren (Tag 28)

 

Strahlen & Einspeichen (Tag16)

Kabel & Alu aufhübschen (Tag 29)

 

Tag 1: 15.08.2008, Freitag

Heute habe ich die letzte Gelegenheit genutzt, das Schätzchen noch mal komplett abzulichten. Danach sollte es nicht mehr möglich sein. Dann wurde der 10er und der 13er Schraubenschlüssel geschwungen und alles abmontiert, was nicht fest geschweisst war. Einzig die Baugruppen Vorderrad, Hinterrad und Lenker blieben vorerst zusammen...

 

 

 

 

Tag 2: 20.08.2008, Mittwoch  nach oben

Nun habe ich sämtliche Schrauben und Teile auseinander. Bis auf den Motor, der hat schon sein Fett weg und wird nur optisch verschönert. Wieder musste eine Schraube der Gepäckträgerbefestigung abgeflext werden, diesmal mach ich die anders fest. Wieviel Dreck an so nem Rahmen klebt, hätt ich nicht gedacht: Und Roststellen, das wurde höchste Zeit...

 

 

 

 

Tag 3: 26.08.2008, Dienstag  nach oben

Heute konnte ich mit dem Beseitigen des Lackes der Karosserieteile anfangen. Methode: Heißluftfön und Spachtel. So kann ich einigermaßen zügig die Farbe runterkriegen und gleichzeitig Schleifpapier sparen. Die Reste, die noch drauf sind werden mit der Sandstrahlpistole mit runter gestrahlt. Arbeitsintensiv, aber, wie sagt der Ostfriese: “Nützt ja nix...” Auch ein Bild von der Werkstatt ist dabei.

Was ist das?

 

 

 

 

Tag 4 + 5: 12. + 13.09.2008, Freitag + Samstag   nach oben

So, nun ging es endlich weiter. Dieses Wochenende: Karosse strahlen, mit Schlacke geht’s besser, als mit Sand. Die Lenkerabdeckung, der Batteriefachdeckel und der Lenker sind schon fertig gestrahlt und entrostet. Wir haben gemerkt, dass die Arbeiten parallel laufen müssen: Lack ab, Strahlen, entrosten und Grundieren. Das spart Zeit und die gestrahlten Teile rosten nicht weiter. Entrosten klappt schon mit dem Sandstrahler, aber chemisch kommt doppelt so gut. Dem Rahmen nehmen wir die Farbe mit dem Topfschleifer, das geht schneller. Nur an die gute Karosserie wollen wir damit nicht. Sämtliche Beulen und Dellen sind auch verschwunden...

 

 

 

 

Tag 6: 17.09.2008, Mittwoch  nach oben

Heute haben wir weiter gestrahlt, den Rahmen weiter geschruppt und Rost umgewandelt. Aber auch die Farbtöpfe wurden rausge- holt! Die Batteriefachabdeckung, den Lenker und die Lenkstange haben wir schon grundiert. Das Schwierigste ist der Rahmen, den erstmal sauber zu bekommen ist ein Akt für sich; aber ich denke, dass sich die ganze Mühe nachher auszahlt...

 

 

 

 

Tag 7: 27.09.2008, Samstag nach oben

Nach der Arbeit geht es weiter. Der Rahmen hat nach der Pause wieder etwas Rost angesetzt und muss ohnehin weiter abgeschliffen werden. Also, ran ans Werk mit dem Drahtmop. Nach einiger Zeit wird die Arbeit stupide und ich hole mir das Grundierte Lenkerteil (Bild 20). Aber was muss ich feststellen: Der dämliche Rost kommt wieder durch! D. h. alles war umsonst. Der Rost war doch noch nicht vollständig runter. Aber man kann hieraus lernen, dass gründlichstes (!) Arbeiten sich hier auszahlt. Ich habe nun eine andere Bürste verwendet, die etwas mehr Rost abträgt und auch in die Löcher besser reinkommt... Also alles noch einmal. Nur gut, dass es nur ein Teil getroffen hat. Die Lenkstange ist rostfrei.

 

 

 

 

 

 

Tag 8: 01.10.2008, Mittwoch nach oben

Nun wurde der Rost weiter bekämpft. Wir müssen uns beeilen, wenn der Rahmen nicht wieder verrosten soll, bevor weiter gemacht werden kann. Also: Schnell schleifen und Grundieren. Heute wurde das Rostnest im Lenkerbereich bekämpft. Mit Erfolg, wir haben gleich grundiert - zusammen mit dem, beim 1. Versuch gescheiterten, Lenkerteil. Die Sachen haben wir zum Trocknen in das warme Arbeitszimmer von Arnes Vater gestellt...

 

 

 

 

Tag 9: 07.10.2008, Dienstag nach oben

Jetzt haben wir auch den Rahmen komplett mit Grundierung überzogen, endlich geschafft. Das mühsame Schleifen hat sich gelohnt. Der Lack sieht sehr gut aus und ich habe nun auch Fotos vom Lackieren selbst. Der Motortunnel wurde heute komplett geschliffen, mit Sprühspachtel versehen und von unten grundiert, oben muss noch Spachtelmasse drauf.

 

 

 

 

Tag 10: 11.10.2008, Samstag nach oben

Es wird langsam blöde: Immer schleifen, Rost wegkratzen, spachteln, entfetten, grundieren, trocknen... Langsam nervt es! Aber es muss nun mal gemacht werden und vorher sehe ich kein funkelndes Moped vor mir stehen. Also: Weitermachen! Ich habe heute die Lenkerabdeckung gespachtelt und grundiert und die Luft-Beruhigungs-Kammer. Auch der Fußbremshebel bekennt nun Farbe. Den werde ich nicht komplett lackieren, sondern den Treter, der oben rausschaut, polieren. Das sieht dann richtig gut aus. Der Motortunnel hätte auch schon fertig sein können, leider hab ich Depp den nach dem Lackieren fallen lassen. Montag geht’s dann weiter...

Unser Werkstattgeist

 

 

 

 

 

 

Tag 11: 13.10.2008, Montag nach oben

Nun ist viel geschafft! Heute habe ich alle Teile bis auf das Knieblech, die große Haube, der Kotflügel und die Lampeneinfassung geschliffen, entrostet, gespachtelt, entfettet und grundiert! Die Stoßdämpfer sind nun ja hydraulisch und das Moped liegt deshalb höher. Im Gegenzug ändern wir die Halterung entsprechend. Da wird geschweißt und wieder überlackiert.

 

 

 

 

Tag 12: 08.11.2008, Montag und später nach oben

Es ging weiter mit - man ahnt es schon - entlacken, entrosten, ausbeulen,... Aber: Irgendwann ist der ganze Kram runter und dann wird Farbe bekannt, haha! Das ist bald erreicht, denn entlackt ist alles, vor der Grundierung kommt nun noch Zinkspray gegen den Rost und darüber Spachtel. Je nach Situation wird der gesprüht oder mit dem Spachtel aufgetragen. Dann wird grundiert und dann... Ich habe Urlaub. Nun geht es schneller vorwärts. Im Fokus stehen nun auch die Radnaben und Felgen, die gestrahlt und eingespeicht werden müssen. Noch ist viel zu tun...

 

 

 

 

Tag 15: 17.11.2008, Montag nach oben

Heute habe ich den ganzen Tag gestrahlt, nicht weil ich fertig geworden bin, sondern sämtliche Aluteile mit Schlacke und Glasperlen. Nun sieht’s funkelig aus... Das hat gestaubt ohne Ende aber gelohnt hat es sich. Nur die Felgen sind noch nicht ganz fertig.

 

 

 

 

 

Tag 16: 18.11.2008, Dienstag nach oben

Nun sind auch die Felgen gestrahlt. Danach habe ich zwei Stunden damit verbracht, die Räder einzuspeichen - leider ohne den erhofften Erfolg. Dann kam Arne und hat das in ‘ner halben Stunde erledigt... Sachen gibt’s...

 

 

 

 

Tag 17: 20.11.2008, Donnerstag nach oben

Heute habe ich leider keine Fotos. Die große Haube und das Knieblech habe ich angefangen zu spachteln. Das ist eine Wahnsinns aufwendige Geschichte, viel Zeit und Geduld kostet. Beulen und Dellen will ich aber trotzdem nicht haben - also lieber durchhalten. Dann habe ich die Lampeneinfassung und den vorderen Teil des Rahmens grundiert. Der Rahmen bekommt eine doppelte Schicht ab.

 

 

 

 

Tag 18: 24.11.2008, Montag nach oben

So, nun geht es mit großen Schritten voran. Jetzt ist auch die große Haube grundiert. Da ist der Heizstrahler zum schnellen Antrocknen des Lackes sehr praktisch. Dann kann sie leichter in die Trockenkammer transportiert werden. Gespachtelt wurde auch wieder aber nun mit Fotos.

 

 

 

 

Tag 19: 25.11.2008, Dienstag nach oben

Heute wurde es bunt. Nach dem Anschleifen sämtlicher Teile habe ich noch zwei Teile grundiert und dann hatte ich eine graue Phase. Der Rahmen zur Hälfte, die anderen Teile komplett grau. Dann wurden die Stoßdämpfer schwarz, sowie die Armaturen am Lenker und das Halteblech fürs Rücklicht. Das sieht echt gut aus.

 

 

 

 

Tag 20: 05.12.2008, Freitag nach oben

Es blieb bunt. Nachdem ich mir eine kleine Lackierkabine mit feuchten Bettlaken eingerichtet hatte, wurde die große Haube von innen gelb lackiert. Hier werde ich zum Schluss noch mit Unterbodenschutz versiegeln. Außerdem habe ich noch die Lenkerabdeckung gelb gepustet, die ist allerdings voller Nasen, da werd ich den Lack noch anders einstellen müssen. Aber die Oberfläche, die ist echt geil geworden...

 

 

 

 

Tag 21: 09.12.2008, Dienstag nach oben

So, heute habe ich das Knieblech gespachtelt und grundiert. Auch alle anderen grundierten Teile sind nun angeschliffen. Das mache ich mit 600er Papier, nass. Dann sind die Oberflächen glatt wie ein Babypopo... Leider wird durch das Anschleifen die Grundierung von den Kanten immer komplett abgenommen. Damit auch da der Decklack hält, muss wieder grundiert werden, nur an den Kanten natürlich. Dann hatte ich Zeit, denn alles musste nun trocknen. Da habe ich mich schonmal ans Zusammenbauen der Schwalbe gemacht und den Tank, die Beruhigungskammer, die Baugruppe Hinterrad, das Vorderrad (provisorisch, ohne Kotflügel) und den Ständer miteinander verschraubt. Das lässt erahnen, dass ich doch irgendwann fertig werde...

 

 

 

 

Tag 22 + 23: 20. + 21.12.2008, Samstag + Sonntag nach oben

Die grundierten Teile werden noch einmal angeschliffen, eine glatte Oberfläche muss es sein. Dann wird gelb lackiert. Das macht Arne und ich gehe parallel an den Zusammenbau der Schwalbe. Der Motor ist nun auch drin, der Auspuff, das Hinterrad und der Lenker. Es wird immer kompletter. Leider habe ich heute wenig Zeit gehabt, da ich überraschend arbeiten musste... Das 3. Bild unten soll sagen: “Guck mal was Arne tolles lackiert hat...

 

 

 

 

Tag 24: 09.12.2008, Samstag nach oben

Ja, jetzt kann man schon erkennen, was das Gedöns darstellen soll: Der Lenker ist komplett, die Elektrik (bis auf die Zündung) ist auch drin. Arne hat heute noch Ausbesserungen am Lack gemacht, wo wenig Farbe, bzw. Orangenhaut war. Jetzt ist es vollbracht, noch ein paar Nasen wegschleifen und polieren, dann kann der Bock komplett zusammengebaut werden. Kurz vor Schluss ist das “Lackierzelt” zusammengefallen - direkt auf die eben fertig lackierte Haube. Glücklicherweise ist nichts erwähnenswertes passiert, das hätte uns sonst wieder einige Tage zurück geworfen. Und zu Bild 3: “Besser gelb im Gesicht, als grün hinter den Ohren...”

 

 

 

 

Tag 25: 30.12.2008, Dienstag nach oben

Die getrockneten Teile haben wir zum Anschleifen mit 1000er Papier nass, in Arnes Zimmer transportiert. Hier haben wir geschliffen und geschliffen, bis eine sehr glatte Oberfläche entstand. Leider war die letzte Lackschicht an einigen Stellen so dünn, dass die Grundierung wieder durchkam. Also heisst das: Noch eine Lackschicht. Da wir aber bei den bisherigen Lackierungen immer noch Staub und Dreck auf den Blechen hatten, haben wir beschlossen erst einmal eine richtige Lackierkabine mit Absauganlage zu bauen um das zu beseitigen. Zudem ist es zu kalt um lackieren zu können. Nun habe die rote Montur meiner KR51/1-Schlachtschwalbe montiert. So kann ich erst einmal fahren und noch vorhandene Fehler oder Macken (merkt man nicht immer gleich) beseitigen. Wenn die Temperaturen es zulassen, kann ich auch wieder weiter machen.

 

 

 

 

Tag 26: 21.04.2009, Dienstag nach oben

Jetzt geht es endlich weiter, die Sonne hat Eis und Schnee verdrängt. Heute ist der Tag der Lackierkabine. Endlich ist sie fertig: 2x2x1,8 Meter groß sollte sie schon sein, um sich ordentlich bewegen zu können. Nach etwas tüfteln und denken haben wir doch was ansehnliches zu Papier gebracht und nach einigen Tagen war auch schon das Ergebnis sichtbar: Eine Kabine mit ordentlich Saugleistung und Stabilität. Man kann sie zum Lackieren benutzen, sowie als Trockenzelt - alles Staubfrei. Es können locker alle Schwalbe-Teile oben am Kreuz aufgehängt werden.

 

 

 

 

Tag 27: 01.05.2009, Freitag nach oben

Die Kabine wurde eingeweiht. Sie liefert echt gute Arbeit. Wir haben eine Teile erneut grundiert, weil das Bremsgestänge etwas an der Haubenbefestigung gescheuert hat. Die große Haube saß nicht richtig. Außerdem mache ich meine Sitzbank neu.

 

 

 

 

Tag 28: 02.05.2009, Samstag nach oben

Nun sind die gelben Teile dran: Sie bekommen die letzte Schicht in schönem RAL 1007, die entspricht ungefähr der Originalfarbe. Schönes Ergebnis. So eine Oberfläche hatten wir bisher nie. Zwischen den Lackiergängen habe ich noch die Schwingen angeschliffen, die werden nochmal schwarz gespritzt, weil die Schicht auch hier zu dünn war. Die Bleche haben wir, nachdem der Lack angezogen hatte nach draußen in die Sonne gehängt. Leider ist der Aufhängedraht vom Knieblech gerissen und es ist in den Dreck gefallen. Hier ist nun ‘Spotrepair’ angesagt: Schleifen, spachteln, schleifen, grundieren, lackieren... Aber wir sind einen großen Schritt weiter.

 

 

 

 

Tag 29: 05.05.2009, Dienstag nach oben

Heute habe ich meinen Kabelbaum noch einmal gegen einen ganz neuen getauscht. Danach habe ich sämtliche Aluteile an der Schalbe mit Stahlwolle blank geschubbert. Volle drei Stunden. Aber das Ergebnis ist schon ganz gut. Jetzt sind auch alle Teile zum Motor Regenerieren auf der Hobelbank angekommen.

 

 

 

 

 

Tag 30: 09.05.2009, Samstag nach oben

Mittlerweile ist der Motor regeneriert. Alle verschlissenen Teile wurden getauscht und der Zylinder geschliffen. Heute war Sven, ein Mitstudierender von Arne da und hat seine Polierkunst angewendet. Richtig Hammer! Erst mit ‘grobem’ 1200er vorgeschliffen, dann mit 2500er drüber und dann in zwei Stufen poliert - echt geil... Noch geschätzte zwei Wochen, und dann...

 

 

 

 

Tag 31: 23.05.2009, Samstag nach oben

Nun sind alle Teile fertig geschliffen und poliert. Sven hat richtig gute Arbeit geliefert. Ich bin entzückt! Nun geht es an den Zusammenbau der einzelnen Teile. Erst kommt die hintere Schwinge mit Rad rein, damit der Vogel sicher steht. Danach wird vorne der Kotflügel montiert. Der Rest kommt nach und nach und es wird kompletter... Am nächsten Morgen um halb 4 ist dann endich alles fertig. Schließlich soll am 24.05.09 eine Probefahrt stattfinden und der Motor eingefahren werden. 150 km schaffen wir, das ist schonmal nicht schlecht. Bis Pfingsten ist dann der Motor Reisefertig.

 

 

 

 

Hier gibts die Portraitfotos der fertigen Schwalbe.
 

 

 

Endlich geschafft! Zum Schluss wurde es aber auch blöde, weil wir die Zeit in Nacken hatten. Die Schwalbe musste ja bis Pfingsten allerspätestens fertig sein, damit wir in den Urlaub konnten. Aber es hat alles geklappt.

Fazit: Beim Restaurieren immer genügend Zeit (und Bier) einplanen, dann geht alles leichter und man macht keine blöden Fehler, die einen am Ende nur Zeit und Geld kosten. Spaßig ist so ein Projekt allemal. Und man lernt sehr viel über sein Fahrzeug. Immer Originalteile verbauen. Nachbauteile fressen einem das Geld immer im Nachhinein aus der Tasche und kosten doppelte Zeit.